Ende September schreckte uns eine Nachricht auf. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) veröffentlichte ihren Zwischenbericht über die Standortsuche für Atommüll-Endlager. 90 Gebiete in Deutschland werden darin als geeignet eingestuft, darunter die Inseln Rügen und Hiddensee sowie teilweise Räume unterhalb der Ostsee. Speziell das südliche Hiddensee sowie die Bereiche Schaprode, Ummanz, Gingst und Dreschvitz kommen demnach in Frage. Auch wenn ein geeignetes Gebiet nicht gleich zum Standort wird, so ist doch Wachsamkeit geboten.

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Ende September schreckte uns eine Nachricht auf: Die Bundesgesellschaft für Endlagerung BGE veröffentlichte ihren Zwischenbericht über die Standortsuche für Atommüll-Endlager. 90 Gebiete in Deutschland wurden als geeignet eingestuft, darunter die Inseln Rügen und Hiddensee sowie teilweise Räume unterhalb der Ostsee. Im Detail werden das südliche Hiddensee sowie die Bereiche Schaprode, Ummanz, Gingst und Dreschvitz benannt. Auch wenn ein geeignetes Gebiet noch nicht gleich zum Standort wird, so ist doch Wachsamkeit geboten.

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Im September waren zwei Gemeinderatssitzungen nötig, um über die Fülle an Themen zu beraten. Anfang September ging es dabei nahezu ausschließlich um die Planungen am Cavelin. Zu Straßenführung und -entwässerung, zu den Wohnprojekten und zum Gesundheitscamp signalisierte die Gemeindevertretung einstimmig ihre Unterstützung. Nur zur Errichtung von Ferienwohnungen gab es ein klares Nein.

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Neues vom Cavelin! Nach sehr langer Pause gab es kürzlich im Amt eine Planungsrunde mit Vertretern von Quartier Kapelle GmbH, dem ZWAR, dem Amt West-Rügen und der Gemeinde. Die aktuelle Planung hält sich nunmehr an den Bebauungsplan VEP Nr. 1, die abschließende Prüfung der Kompatibilität obliegt aber dem Landkreis.

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